transensex-ramona

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Ich habe es gleich gemerkt, dass ich ihm gefalle; sofort, als ich in den Nightclub gekommen bin. Deshalb habe ich bewusst meinen Platz an der Bar gewählt, wo er mich von seinem Tisch aus sehen konnte, an dem er einsam saß.

Das seidige Knistern von Nylon begleitete es, als ich die Beine übereinanderschlug und dabei den kurzen Rock meines roten Kleides zurechtzupfte. Wobei ich mit Zurechtzupfen nicht etwa meine, dass ich den Rock herunterzog, damit er züchtig meine Knie bedeckte. Nein; nachher war noch viel mehr meiner glatten, nylonbestrumpften Oberschenkel zu sehen, auf denen prompt sein Blick hängen blieb.

Es bedurfte kaum noch des Wippens mit meinem rechten Fuß in den eleganten hochhackigen Pumps, um ihn vollends zu fesseln.

Noch bevor ich mir etwas zu trinken bestellen konnte, war er an meiner Seite.

„Darf ich Sie auf einen Drink einladen?“ fragte er liebenswürdig. Ich bejahte sofort und orderte einen Kir Royal.

„Ein typisch weibliches Getränk“, bemerkte er lächelnd. „Es passt zu einer so femininen Frau wie Ihnen.“

Ich lächelte zurück, sagte jedoch nichts.

Er nahm neben mir Platz, und es dauerte nicht lange, bis seine Hand sich auf mein Bein legte. Zuerst auf das Knie, dann ein Stückchen höher, und am Ende schlüpfte sie unter den Saum meines roten Kleides.

Höher und noch ein Stück höher rutschte seine Hand unter dem roten Kleid auf meinem Oberschenkel. Zuerst spürte ich sie auf dem Streifen nackte Haut zwischen Strumpf und Strapsen und am Ende ein weiteres Stück höher, direkt auf meinem Höschen.

Hier stockte die Hand ganz plötzlich, denn sie traf dort nicht auf eine nasse Muschi, sondern auf dieselbe Härte, die er gewiss längst in seiner Hose verspürte.

Aufmerksam beobachtete ich sein Gesicht. Es zeigte mehr Erstaunen als Erschrecken.

„Das wollte ich schon immer wissen, wie das ist“, sagte er schließlich, „Sex mit einer Frau zu haben, die in Wirklichkeit ein Kerl ist, mit einer Transe.“

Noch am gleichen Abend erfüllte sich sein Wunsch …